Katzenpippi bleibt

A | 19 Jun 2015

Auf einer kleinen Halbinsel, hoch erhoben über den Dächern der Stadt erhebt sich imposant die Kirche der Schutzpatronin von Rovinj – die heilige Euphemia. Die riesige Kupferstatue, welche sich bei Wind dreht, dominiert das Stadtbild.

 

Zwischen den alten, von Wind und Wasser gezeichneten Gemäuern befinden sich unzählige enge Gassen und kleine Plätze, welche sich vermeintlich völlig unlogisch durch die Stadt schlängeln. Wer wohl schon alles über die mittlerweile runden und spiegelglatten Pflastersteine diese Gassen gelaufen ist?

 

Hinter jeder Ecke lauert ein neues und wunderschönes Bild was man gerne mit seiner Kamera festhalten möchte weil es so viele fantastische Eindrücke sind, die man gar nicht alle erfassen und für sich abspeichern kann. Wie haben es eigentlich die Japaner gehalten als es noch keine Digitalkameras gab?

 

Unzählige kleine Cafés, Bars und Restaurants füllen die oft nur zwei Menschlein breiten Gassen. Läßt man sich nieder erwarten einen frische gebratene Kalamaris, Garnelen und natürlich fantastische  Fleischvariationen auf dem Tisch. Unter den Tischen warten Katzen auf ihren Anteil. Erhalten sie diesen nicht so zahlen sie es einem mit einem dezenten, gut positionierten Spritzer ihres Urins heim. Mitten auf die Innenseite des Rucksacks. Ob Essig hilft?

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